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	<title>Technik Archive - Webdesign Tipps / Webdesign Blog</title>
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	<title>Technik Archive - Webdesign Tipps / Webdesign Blog</title>
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		<title>Honeypot für CleverReach einrichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[avs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 17:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Honeypot für CleverReach Formulare einrichten Wir haben ein ganz einfaches Ziel: einen Honeypot für CleverReach Formulare einzurichten. Welche Möglichkeiten bietet CleverReach in diesem&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/honeypot-fuer-cleverreach-einrichten/">Honeypot für CleverReach einrichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://a-vista-studios.de/blog">Webdesign Tipps / Webdesign Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Honeypot für CleverReach Formulare einrichten</h2>
<p>Wir haben ein ganz einfaches Ziel: einen Honeypot für CleverReach Formulare einzurichten. Welche Möglichkeiten bietet CleverReach in diesem Zusammenhang?<br />
Wer mehr über den Spamschutz durch eine Honeypot-Lösung erfahren möchte, findet <strong><a href="#anchor-was-ist-ein-honeypot" target="_self" rel="noopener">weiter unten</a></strong> grundlegende Informationen zum Thema <em>Honeypot für CleverReach</em>.</p>
<p>Um das Wichtigste gleich vorwegzunehmen: CleverReach bietet aktuell <strong>keine</strong> Honeypot-Lösung für seine Newsletter-Anmeldeformulare an. Es ist auch nicht möglich im Kundenaccount im Bereich <em><strong>Formular-Erstellungen</strong></em> ein unsichtbares Feld einzurichten <strong>und</strong> es mit einer Ausfüll-Logik zu versehen. Also im Sinne von: <em>„wenn etwas in dieses Feld eingetragen wurde, dann soll das Formular nicht abgeschickt werden können.“</em></p>
<p><strong>Allerdings möchten wir eins gleich vorwegnehmen: Wir haben einen Honeypot für CleverReach Anmeldeformulare realisiert.</strong></p>
<a target="_blank" class="standard-btn blue-btn" href="#anchor-honeypot-fuer-cleverreach"><span>MEHR ÜBER UNSERE LÖSUNG ERFAHREN</span></a>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bevor wir uns die Mühe gemacht haben, eine eigene Lösung zu entwickeln, hatten wir jedoch sicherheitshalber beim Kundensupport angefragt, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, um einen Honeypot in CleverReach zu integrieren. Die Antwort lautete, dass dies <em>„auf der Kundenwunschliste“</em> stünde. Unserer Erfahrung nach bedeutet das bei vielen Anbietern, dass die Kunden sich zwar für eine bestimmte Aufgabe eine Lösung wünschen. Das bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass der Anbieter eine solche Lösung auch <strong>umsetzt</strong>. Es ist also gut möglich, dass eine Honeypot Lösung für CleverReach Newsletter-Anmeldeformulare vielleicht auch nie angeboten wird.</p>
<p>Denn es gibt ja bereits eine SPAM-Schutzlösung. Und zwar in Form des Google reCAPTCHAS. Ob der Einsatz von Google reCAPTCHA sinnvoll und vor allem rechtssicher ist, damit beschäftigen wir uns weiter unten in diesem Artikel:<br />
<a href="#anchor-google-recaptcha" target="_self" rel="noopener"><strong>» mehr über den Einsatz von Google reCAPTCHA erfahren</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Honeypot für CleverReach – worum geht es?</h2>
<p>Mit einem Honeypot für CleverReach können Sie den SPAM-Schutz verbessern, ohne dass der Besucher davon überhaupt etwas mitbekommt. <strong>Ein verbesserter SPAM-Schutz ist in Ihrem eigenen Interesse.</strong></p>
<p>Denn sichern Sie Ihr CleverReach Newsletter-Anmeldeformular nicht ab, so besteht das Risiko, dass BOTs automatisiert „Newsletteranmeldungen“ vornehmen. Jetzt könnten wir natürlich dahingegen argumentieren, dass das eher das Problem von CleverReach sein dürfte, wenn deren Datenbanken mit nichtexistierenden Newsletter-Anmeldern zugemüllt wird.</p>
<p>Doch so einfach ist das nicht: der Newsletter Versand bei CleverReach ist gebührenpflichtig. Für jeden versendeten Newsletter entstehen Kosten. Um 1.000 E-Mails im <em><strong>Flex-Tarif</strong></em> zu versenden, fallen derzeit einmalig 44,00 € an. Haben Sie 1.000 Newsletterempfänger von denen 750 aus BOT-Einträgen bestehen, so läge die „Verlustquote“ bei 75%. Es fallen also 33,00 € für Newsletterversendungen an, die gar keinen „echten“ Empfänger erreichen. Versenden Sie regelmäßig Newsletter an viele hunderte oder tausende Empfänger in Ihrem Verteiler, so summieren sich die sinnlosen Kosten.</p>
<div id="anchor-was-ist-ein-honeypot"></div>
<p>Auf Dauer (oder bei vielen Empfängern) kann der Versand von Newslettern an nichtexistierende Empfänger also sehr teuer werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Was ist ein Honeypot?</strong></h2>
<p>Die Idee des Honeypots (= Honigtöpfchen) ist ebenso einfach wie genial. BOTs füllen bei einem Formular (z.B. Kontaktformular, Newsletter-Anmeldeformular,…) meist einfach alle Formularfelder aus, die sie finden.</p>
<p>Bei einem Honeypot richten wir ein zusätzliches Formularfeld ein, welches <strong>nicht</strong> ausgefüllt werden darf. Steht etwas in diesem Formularfeld, so lässt sich das Formular nicht abschicken. Nun verstecken wir das Formularfeld, so dass es für menschliche Besucher nicht sichtbar ist, sie also auch nichts in das Feld eintragen können. BOTs hingegen lesen den Quellcode der Seite aus, finden das Feld und befüllen es mit einem Inhalt.</p>
<p>Auf diesem Wege besteht die Möglichkeit, zwischen einer echten (menschlichen) Formular-Ausfüllung und einer „unechten“ (von einem BOT durchgeführten) Formular-Ausfüllung zu unterscheiden.</p>
<p>Echte Besucher bekommen von der Honeypot-Spamschutzlösung nichts mit. Und müssen auch nicht – wie beispielsweise beim Google reCAPTCHA – irgendwelche „Quizaufgaben“ lösen, die sie nur Zeit und Nerven kosten.</p>
<div id="anchor-honeypot-fuer-cleverreach"></div>
<p>Natürlich bietet auch ein Honeypot keinen 100%igen Schutz, eignet sich aber dafür, einen Großteil der BOT-Anmeldeversuche zu unterbinden und so dazu beizutragen, die Newsletterempfänger-Datenbank „möglichst sauber zu halten“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie lässt sich ein CleverReach Honeypot realisieren?</h2>
<p>Da CleverReach seinen Kunden keine Honeypot-Lösung anbietet, haben wir selbst eine Lösung entwickelt. Diese funktioniert unabhängig vom verwendeten CMS-System. Sie müssen dazu selbst HTML-, CSS- und JavaScript-Code in die Website einbinden. Gängige CMS-Systeme wie zum Beispiel WordPress, TYPO3, Joomla oder viele Webshops erlauben die einfache Integration entsprechender Code-Snippets.</p>
<div id="anchor-google-recaptcha"></div>
<p>Mit unserer Anleitung können Sie Ihr CleverReach-Formular <strong>ganz einfach</strong> modifizieren und die benötigten zusätzlichen Codes integrieren.</p>
<a class="standard-btn blue-btn mail-link" href="javascript:;" data-enc-email="ubarlcbg-pyrireernpu-1[at]n-ivfgn-fghqvbf.qr" data-wpel-link="ignore"><span>SPRECHEN SIE UNS DARAUF AN</span></a>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Google reCAPTCHA für CleverReach</h2>
<p>Der SPAM-Schutz von Google reCAPTCHA ist recht effektiv, auch wenn BOTs „Dank“ künstlicher Intelligenz (KI) immer häufiger Mittel und Wege finden, den Schutz zu umgehen.</p>
<p><strong>Allerdings sind viele Webseitenbesucher inzwischen genervt</strong>, wenn sie – gefühlt – zum 10.000sten Mal ein Bild angezeigt bekommen, bei dem sie alle Ampeln, Hydranten, Fahrräder, Motorräder, Busse, Treppen oder sonstige Dinge auswählen sollten. Und wenn sie auch im fünften Versuch kein Erfolgserlebnis haben, weil unklar ist, ob der Außenspiegel nun noch zum Motorrad gehört und das Feld anzuklicken ist oder nicht.</p>
<p>Wir aber möchten unsere Besucher für unsere Website (oder die unseres Kunden) begeistern, es dem Besucher möglichst einfach machen und ihm nicht zusätzlich Steine in den Weg legen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ein weiterer Kritikpunkt bei Google reCAPTCHA ist der Datenschutz</h3>
<p>Wann immer technische Lösungen von Drittanbietern in den eigenen Webauftritt oder in eine Kundenwebsite integriert werden, stellt sich heutzutage die Frage, ob die Integration datenschutzkonform ist. Oder ob die Datenschutzgrundverordnung den Einsatz unmöglich macht bzw. die Integration nur im Rahmen zusätzlicher Schutzmaßnahmen möglich ist.</p>
<p><strong>Google reCAPTCHA sammelt eine Reihe von Informationen.<br />
</strong><strong>Dazu gehören:</strong><br />
die Website, welche reCAPTCHA einbindet, die Seite von der der Benutzer kommt (= Referrer-URL), die IP-Adresse des Benutzers, Informationen über die Verweildauer auf der Seite, Einstellungen des Endgerätes wie Sprache, Browser und Standort, Bildschirmauflösung, Zeitzone, Mausbewegungen und Tastaturanschläge und nicht zuletzt über installierte Browser-Plugins.</p>
<p>Sie ahnen es schon: die Datensammelwut ist groß und damit auch das Risiko, gegen die DSGVO zu verstoßen. So sieht die DSGVO beispielweise die IP-Adresse des Benutzers bereits als „personenbezogene Daten“ an. Und durch Google reCAPTCHA können solche personenbezogenen Daten aus der EU in ein Drittland übertragen werden, was nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig ist. Zwar ist der Diensteanbieter von reCAPTCHA Google Irland Limited. Es können jedoch auch personenbezogene Daten an das Mutterunternehmen Google LLC. mit Sitz in den USA übertragen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Google reCAPTCHA datenschutzkonform einsetzen</h3>
<p>Die gute Nachricht: derzeit (Stand 02.2024) ist Google LLC <strong>DPF-zertifiziert</strong> (DPF = <strong>D</strong>ata <strong>P</strong>rivacy <strong>F</strong>ramework). Das bedeutet, dass Google als Datenempfänger nach dem Datenschutzabkommen EU-USA zertifiziert ist und die Datenübertragung somit zulässig.</p>
<p><strong>Trotzdem ist Vorsicht geboten:</strong> die datenschutzrechtlichen Bedingungen können sich ändern. Und nur weil die Datenübertragung (derzeit) datenschutzkonform ist, bedeutet das nicht, dass Sie nicht trotzdem gegen den <strong>deutschen Datenschutz</strong> verstoßen kann.</p>
<p>Wir können und wollen an dieser Stelle keine abschließende rechtliche Betrachtung leisten. Aber wir möchten darauf hinweisen, dass für den datenschutzkonformen Einsatz von Google reCAPTCHA einige Anstrengungen nötig sind. Unter anderem muss in der Datenschutzerklärung auf reCAPTCHA hingewiesen werden, das Einverständnis des Besuchers für die Nutzung sollte eingeholt werden usw.</p>
<p>Denn wegen fehlender Nutzereinwilligung hat beispielsweise die CNIL (= die französische Datenschutzbehörde) gegen das Unternehmen Cityscoot im März 2023 eine Geldstrafe in Höhe von 125.000 € verhängt. Wer solche Summen nicht aus der Portokasse zahlen kann, sollte also sehr vorsichtig sein.</p>
<p><strong>Nur, weil CleverReach die Integration von Google reCAPTCHA in das CleverReach Newsletter-Anmeldeformular ERMÖGLICHT, bedeutet das nicht, dass Sie von dieser Möglichkeit auch GEBRAUCH machen sollten.</strong> Die Verantwortung für den datenschutzrechtlich unbedenklichen <strong>Einsatz</strong> von reCAPTCHA liegt nämlich am Ende des Tages bei Ihnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/honeypot-fuer-cleverreach-einrichten/">Honeypot für CleverReach einrichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://a-vista-studios.de/blog">Webdesign Tipps / Webdesign Blog</a>.</p>
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		<title>Hilfe beim STRATO Extended Support</title>
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		<dc:creator><![CDATA[avs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2024 08:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier finden Sie Hilfe zum STRATO Extended Support Wir bieten Hilfe zum STRATO Extended Support: Je nach dem, wofür Sie sich interessieren, können&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hier finden Sie Hilfe zum STRATO Extended Support</h2>
<p>Wir bieten Hilfe zum STRATO Extended Support: Je nach dem, wofür Sie sich interessieren, können Sie über die Buttons in der nachstehenden Liste direkt die entsprechenden Informationen aufrufen.</p>
<div class="box blue-box">
<h4>HINTERGRUNDWISSEN</h4>
<p>Sie möchten erst einmal wissen, was das eigentlich ist, der <em>STRATO Extended Support</em>? Dann lesen Sie einfach die Einführungs-Informationen.</p>
<a target="_blank" class="standard-btn blue-btn" href="#anchor-hintergrundwissen"><span>ÜBER DEN STRATO EXTENDED SUPPORT</span></a>
</div>
<div class="box blue-box">
<h4>BEDARFSERMITTLUNG</h4>
<p>Benötigen Sie den STRATO Extended Support überhaupt für Ihre Website?</p>
<a target="_blank" class="standard-btn blue-btn" href="#anchor-bedarfsermittlung"><span>ERFAHREN SIE MEHR</span></a>
</div>
<div class="box blue-box">
<h4>PHP-VERSION ÄNDERN</h4>
<p>Sie fragen sich, ob Sie einfach die PHP-Version in Ihrem STRATO Kundenaccount ändern können oder lieber vorsichtig sein sollten?</p>
<a target="_blank" class="standard-btn blue-btn" href="#anchor-php-version-aendern"><span>HIER FINDEN SIE TIPPS</span></a>
</div>
<div class="box blue-box">
<h4>HILFE BEI PROBLEMEN</h4>
<p>Sie haben die PHP-Version in Ihrem Kundenaccount geändert und jetzt funktionieren Ihre Webseiten nicht mehr.</p>
<a target="_blank" class="standard-btn blue-btn" href="#anchor-hilfe-bei-problemen"><span>HIER ERHALTEN SIE UNTERSTÜTZUNG</span></a>
</div>
<h5>
<div id="anchor-hintergrundwissen"></div>
</h5>
<h4>Übrigens: kennen Sie diesen Satz aus einer E-Mail von STRATO?</h4>
<h4><em>„Handlung erforderlich: Ihre PHP-Version ist veraltet!“</em></h4>
<p><strong>Dann sind wir direkt beim Thema: dem STRATO Extended Support…</strong><br />
&nbsp;</p>
<h2>Was ist das eigentlich, dieser <em>STRATO Extended Support</em>?</h2>
<p>Kurz und schmerzlos auf den Punkt gebracht: die meisten heutigen Webseiten benötigen die serverseitige Scriptsprache <strong><em>PHP</em></strong>, um überhaupt zu funktionieren. Während viele gute Hoster ihren Kunden sowohl aktuelle als auch älterer PHP-Versionen kostenlos bereitstellen, hatte die Firma <strong>1&amp;1</strong> schon vor vielen Jahren die geniale Idee, den selbst erfundenen „<strong><em>Extended Support“</em></strong> (= „Erweiterte Unterstützung“) einzuführen.</p>
<p><strong>Das bedeutet für die Kunden, dass nur die neusten PHP-Versionen kostenlos sind und sie für den Einsatz älterer PHP-Versionen extra bezahlen müssen – und zwar auf Basis des <em>Extended Supports</em>.</strong></p>
<p>Für <strong>1&amp;1</strong> / <strong>IONOS</strong> war das eine geniale Idee: eine bei anderen Hostern kostenlose Leistung wurde kostenpflichtig gemacht und auf diesem Wege sprudelnde Zusatzgewinne möglich. Von einst rund 5 EUR/Monat hat sich der Extended Support im Laufe der Jahre auf rund 8 EUR/Monat verteuert. Derzeit hat IONOS 3.900 Mitarbeiter und rund 8,5 Mio. Kunden. Würde auch nur jeder 5. Kundenaccount den Extended Support nutzen, so hätte 1&amp;1 Mehreinnahmen von rund 160 Mio. Euro im Jahr.</p>
<h5>
<div id="anchor-bedarfsermittlung"></div>
</h5>
<p><strong>Und was hat das mit STRATO zu tun, fragen Sie sich jetzt vermutlich?</strong><br />
Seit 1&amp;1 die Firma STRATO übernommen hat, bietet auch STRATO seinen Kunden diese wundervolle erweiterte Unterstützung an: den <strong><em>STRATO Extended Support</em></strong>.<br />
&nbsp;</p>
<h2>Benötige ich den <em>STRATO Extended Support</em>?</h2>
<p>Sie betreiben bei STRATO eine Website, deren CMS-System und deren Erweiterungen/Plugins regelmäßig gepflegt und aktualisiert werden? Dann haben Sie recht gute Chancen, den STRATO Extended Support gar nicht zu benötigen. Denn aktuelle Versionen der CMS-Systeme funktionieren in der Regel auch mit aktuellen PHP-Versionen.</p>
<p>Die Praxis sieht allerdings meist anders aus: oft steht der Webauftritt schon jahrelang online, ohne dass das System gewartet und gepflegt wurde. Sei es, weil Upgrades sehr aufwendig sein können (z.B. bei TYPO3 oder bestimmten Webshops), sei es, weil Ihnen gar nicht bewusst war, dass Ihr Webauftritt regelmäßig aktualisiert werden sollte.</p>
<p>Dann stellt sich oft das Problem, dass der (technische veraltete) Webauftritt unter aktuellen PHP-Versionen gegebenenfalls nicht mehr lauffähig ist. Das heißt: die Website funktioniert damit nicht mehr.</p>
<p><strong>Dazu ein wenig Hintergrundwissen zu PHP:</strong><br />
Keine moderne Website kommt heute noch ohne eine Scriptsprache wie <strong>PHP</strong> aus. PHP wird daher von allen Webhostern auf ihren Webservern angeboten. Dabei stehen unterschiedliche <strong>PHP-Versionen</strong> zur Verfügung – ältere und neuere.</p>
<p>Seit November 2020 gibt es die derzeit aktuelle PHP-Version 8.x. Diese wird kontinuierlich weiterentwickelt und von den Entwicklern gegen Hacker abgesichert. Daher ist deren Betrieb für Hoster natürlich besonders einfach und komfortabel.</p>
<p>Gute Hoster unterstützen aber auch weiterhin ältere PHP-Versionen wie <strong>PHP 5.x</strong> (aktiv unterstützt zwischen 07.2004 bis 01.2019) und <strong>PHP 7.x</strong> (Unterstützung zwischen 12.2015 bis 11.2022).<br />
Und diese Unterstützung älterer PHP-Versionen ist für viele ältere Webseiten sehr wichtig, weil sie schlicht und einfach nicht mit der allerneusten PHP-Version funktionieren.</p>
<p>Dazu übrigens eine Anmerkung, falls Sie sich wundern sollten, dass <strong>PHP 6.x</strong> keine Erwähnung findet: es gibt kein PHP in Version 6.x.</p>
<h3>Kurze Lebenszyklen beim STRATO Extended Support</h3>
<p>Das Geschäftsmodell des STRATO Extended Supports basiert (auch) darauf, dass die Lebenszyklen der aktuellen PHP-Versionen relativ kurz sind. So ist bei STRATO seit Ende 2023 die <strong>empfohlene</strong> PHP-Version 8.1. Diese ist aber bereits für Anfang 2025 als „outdated“ geplant, d.h. wer sie dann weiterhin benutzt, rutscht automatisch in den kostenpflichtigen Extended Support. Darauf weist STRATO die betroffenen Benutzer per E-Mail hin. Sie haben dann die Möglichkeit, auf PHP-Version 8.2 zu aktualisieren. Machen sie das nicht, so müssen Sie für die Nutzung der „veralteten“ PHP-Version bezahlen.</p>
<p>STRATO sowie IONOS begründen das damit, einen erhöhten Aufwand damit zu haben, die bisher empfohlene (und plötzlich als „veraltet“ geltende) PHP-Version weiterhin abzusichern und anzubieten. Ein Argument, welches man bei älteren PHP-Versionen wie 5.6 vielleicht gelten lassen kann, welches aber bei einer (derzeit) noch sehr aktuellen PHP 8.x-Version durchaus angezweifelt werden darf. Denn schließlich gibt es sehr viele Hoster, die den Weiterbetrieb anbieten, ohne ihren Kunden dafür etwas extra zu berechnen.</p>
<h5>
<div id="anchor-php-version-aendern"></div>
</h5>
<p>Interessieren Sie sich dafür, wie aktuell oder wie alt die verschiedenen PHP-Versionen sind, so werden Sie beispielsweise bei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Versionsgeschichte_von_PHP" target="_blank" rel="noopener"><strong>Wikipedia</strong> </a>fündig.<br />
&nbsp;</p>
<h2>PHP-Version im STRATO-Kundenaccount ändern</h2>
<p>Sie fragen sich vielleicht, ob Sie die PHP-Version in Ihrem STRATO-Kundenaccount einfach so selbst ändern können?</p>
<p>Grundsätzlich ja. Das ist kein Hexenwerk und mit wenigen Klicks erledigt. STRATO schickt in der Informationsmail zum Extended Support auch gleich selbst einen Link zu der Konfigurationsseite mit, wo sich das erledigen lässt.</p>
<p><strong>Es gibt jedoch einige Dinge, die Sie berücksichtigen sollten:</strong></p>
<ol>
<li>Je älter die bisherige PHP-Version gegenüber der neu einzustellenden PHP-Version ist, desto eher sind Probleme zu erwarten. War beispielsweise bisher PHP 7.2 im Einsatz, so ist der Sprung zu PHP 8.x groß und Ihre Webseite ist mit dem aktuelleren PHP gegebenenfalls nicht mehr funktionsfähig.</li>
<li>Durch die Umstellung wird die PHP-Version <strong>global</strong> geändert. Betreiben Sie mehrere Webseiten im selben Kundenaccount, so müssen Sie für jede einzelne Website prüfen, ob diese mit der neueren PHP-Version noch funktioniert. Falls nicht, müssen Sie entweder die betreffenden Webseiten aktualisieren, so dass sie mit der neuen PHP-Version lauffähig sind. Oder aber Sie können sich dazu entscheiden, den STRATO Extended Support zu wählen (und zu bezahlen).</li>
<li>Es besteht auch die Möglichkeit, für jede Website eine eigene PHP-Version einzustellen. Allerdings ist das nicht einfach so im STRATO Kundenaccount möglich.<br />
<h5>
<div id="anchor-hilfe-bei-problemen"></div>
</h5>
<p><a href="javascript:;" data-enc-email="fgengb-rkgraqrq-fhccbeg-1[at]n-ivfgn-fghqvbf.qr" target="_self" rel="noopener" class="mail-link" data-wpel-link="ignore"><strong>Gerne können wir Sie bei Bedarf dabei unterstützen.</strong></a></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Hilfe beim STRATO Extended Support – meine Website funktioniert nicht mehr!</h2>
<p>Sie haben die PHP-Version geändert, um den kostenpflichtigen STRATO Extended Support zu umgehen. Eine nachvollziehbare Entscheidung. Leider stellen Sie hinterher fest, dass Ihr Webauftritt nicht mehr funktioniert. Und Sie wissen nicht, was Sie jetzt machen sollen.</p>
<a class="standard-btn blue-btn mail-link" href="javascript:;" data-enc-email="fgengb-rkgraqrq-fhccbeg-1[at]n-ivfgn-fghqvbf.qr" data-wpel-link="ignore"><span>Melden Sie sich bei uns, wenn Sie Unterstützung benötigen.</span></a>
<h2></h2>
<h2>Der STRATO Extended Support wird trotz aktueller PHP-Version weiter berechnet!</h2>
<p>Sie haben erfolgreich auf eine aktuelle PHP-Version aktualisiert und Ihr Webauftritt funktioniert damit ganz wunderbar. Prima, das freut uns!</p>
<p>Nun fährt STRATO trotzdem unbeirrt damit fort, den PHP Extended Support zu berechnen. Ein Versehen? Gar Betrug? Nicht unbedingt.</p>
<p>Denn es ist gut möglich, dass in einer PHP-Konfigurationsdatei eine andere (ältere) PHP-Version eingestellt ist als im STRATO-Kundenaccount. Das merkt STRATO natürlich und berechnet den Extended Support in diesem Fall völlig zu Recht.</p>
<p>Sie können in diesem Falle Ihr System von uns prüfen lassen, um weitere Extended-Support-Kosten zu vermeiden.</p>
<p><strong>Sie benötigen Unterstützung?</strong></p>
<a class="standard-btn blue-btn mail-link" href="javascript:;" data-enc-email="fgengb-rkgraqrq-fhccbeg-1[at]n-ivfgn-fghqvbf.qr" data-wpel-link="ignore"><span>JETZT KONTAKT AUFNEHMEN!.</span></a>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> es ließe sich trefflich darüber streiten, ob der STRATO Extended Support für die STRATO-Kunden eine gute Sache ist.</p>
<p>Wer nicht bereit ist, dafür zu bezahlen, kann den Extended Support vermeiden, indem er/sie die PHP-Version aktualisiert. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Website (oder die Webseiten, falls es im STRATO-Account mehrere geben sollte) kompatibel mit der neueren PHP-Version sind. Oder aber indem das CMS-System der Website / die CMS-Systeme der Webseiten aktualisiert werden, damit sie ohne Probleme mit der neuen PHP-Version zusammenarbeiten.</p>
<p>Eine weitere Option ist ein Providerwechsel. Dabei wird die Website zu einem anderen Hoster umgezogen. Es ist nicht erforderlich, bei einem Hoster zu bleiben, der sich die Unterstützung älterer PHP-Versionen extra bezahlen lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Stichworte: Hilfe beim STRATO Extended Support</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/hilfe-beim-strato-extended-support/">Hilfe beim STRATO Extended Support</a> erschien zuerst auf <a href="https://a-vista-studios.de/blog">Webdesign Tipps / Webdesign Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NordVPN im Test.</title>
		<link>https://a-vista-studios.de/blog/technik/nordvpn-im-test-testbericht-nordvpn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[avs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 08:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://a-vista-studios.de/blog/?p=1338</guid>

					<description><![CDATA[<p>NordVPN im Test: unsere Agentur nutzt tagtäglich NordVPN. In einem Testbericht stellen wir unsere Erfahrungen mit NordVPN vor. Das wichtigste vorab: dies ist&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/nordvpn-im-test-testbericht-nordvpn/">NordVPN im Test.</a> erschien zuerst auf <a href="https://a-vista-studios.de/blog">Webdesign Tipps / Webdesign Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NordVPN im Test: unsere <a href="https://a-vista-studios.de/" target="_blank" rel="noopener">Agentur</a> nutzt tagtäglich NordVPN. In einem Testbericht stellen wir unsere Erfahrungen mit NordVPN vor. </strong></p>
<p>Das wichtigste vorab: dies ist <strong>kein</strong> „Sponsored Post“. Das bedeutet, dass wir für diesen Artikel weder von NordVPN bezahlt werden noch sonstige Gegenleistungen – beispielsweise in Form einer kostenlosen Nutzung von NordVPN – erhalten.</p>
<p><a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/wofuer-braucht-man-ein-vpn/">Warum wir überhaupt VPN benötigen und welche Vorteile VPN bietet, beleuchten wir in diesem Artikel.</a></p>
<p>Nachdem wir längere Zeit den Anbieter <em>Hide My Ass</em> genutzt haben, war es an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren. Zunehmende technische Probleme, Datenschutzaspekte und nicht zuletzt der relativ hohe Preis haben <em>Hide My Ass</em> für uns zunehmend unattraktiv gemacht.</p>
<h2>NordVPN im Test</h2>
<p>Bei der Recherche nach einem alternativen Anbieter ist NordVPN in die engere Wahl gekommen und hat letztendlich den Zuschlag erhalten. Das bedeutet allerdings nicht, dass NordVPN zwangläufig der beste Anbieter ist – es gibt durchaus attraktive Alternativen.</p>
<p>NordVPN im Test: Die Computerzeitschrift CHIP hat 2018 verschiedene Anbieter <a href="https://www.chip.de/test/VPN-Dienste-im-Test_150194339.html" target="_blank" rel="noopener">getestet</a> und NordVPN zum Testsieger gekürt. VPN-Tests anderer Anbieter wie z.B. vom <em>PC-Magazin</em> kamen zu ähnlichen <a href="https://www.pc-magazin.de/vergleich/vpn-test-2018-cyberghost-vpn-expressvpn-hide-me-hidemyass-pro-vpn-3199644-16819.html" target="_blank" rel="noopener">Ergebnissen</a>, aber es gibt natürlich auch Tests, die Anbieter wie CyberGhost favorisieren.</p>
<p>NordVPN im Test: Uns hat bei NordVPN neben der – gemäß CHIP – hohen Geschwindigkeit, dem hohen Datenschutz und dem Verzicht auf LogFiles auch das <strong>Preis-/Leistungsverhältnis</strong> gefallen. Während sich ein Monats-Paket mit 10,50 EUR/Monat relativ kostspielig gestaltet, verringert sich der Preis bei den Jahrespaketen. Am günstigsten ist das 3-Jahres-Paket, welches aktuell für nur 2,62 EUR pro Monat angeboten wird. Dafür zahlen wir somit rund 95 EUR für drei Jahre im Voraus, können uns mit 6 Geräten gleichzeitig mit dem NordVPN-Netzwerk verbinden und es stehen weltweit ausreichend Server zur Verfügung.</p>
<h2>Testbericht NordVPN</h2>
<p>NordVPN spielt in vielerlei Hinsicht seine Stärken aus, offenbart allerdings auch einige Schwächen:</p>
<h3>Benutzeroberfläche von NordVPN</h3>
<p>Komplexe Sicherheitsfunktionen werden unter einer klaren und intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche zur Verfügung gestellt.</p>
<h3>Sicherheit von NordVPN</h3>
<p>Aktuell stehen über 5.400 sichere VPN-Server in rund 60 Ländern zur Auswahl und es kommt die besonders sichere AES 256-CBC-Verschlüsselung zum Einsatz. NordVPN verspricht, keine Nutzerdaten zu speichern und keine LogFiles (Protokolldateien) anzulegen. Firmensitz ist Panama. Kritiker bemängeln, dass beim Datenschutz deshalb möglicher Weise nicht die europäischen Standards eingehalten werden. Andererseits entzieht sich NordVPN auf diesem Wege den Interessen der USA (FBI, NSA) oder Großbritannien (Secret Service). Zudem haben die Wirtschaftsprüfer PricewaterhouseCoopers 2018 einen NordVPN Test durchgeführt und zertifiziert, dass NordVPN zum Prüfzeitpunkt tatsächlich die selbst auferlegten strengen Datenschutzregeln erfüllt hat.</p>
<h3>Unterstützte Betriebssysteme und Verbreitung von NordVPN</h3>
<p>NordVPN steht für alle wichtigen Betriebssysteme zur Verfügung: sowohl für Windows, macOS und Linux als auch für Android, Android TV und iOS/iPhone/iPad.</p>
<p>Derzeit rangiert NordVPN im Google Play Store auf Platz 5 der am häufigsten heruntergeladenen APPs.</p>
<h3>Standardfunktionen von NordVPN</h3>
<p>Über eine schematisierte Weltkarte können Sie visuell zum Land Ihrer Wahl navigieren und dort per Klick einen Server auswählen. Oder Sie nutzen dafür die ausführliche Länderliste in der Seitenbar der Anwendung. Es ist auch möglich, sich unkompliziert mit dem schnellsten Server zu verbinden bzw. mit dem schnellsten Server des „Wunschlandes“. <em>P2P,</em> <em>Dedicated IP, Double VPN </em>oder <em>Onion Over VPN</em> gehören ebenso zur Ausstattung. Trotzdem ist die Bedienung von NordVPN sehr einfach und intuitiv.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full" src="/blog/wp-content/uploads/redaktion/screenshots/20190401-nordvpn-testbericht-laenderkarte.png" alt="NordVPN Testbericht - Länderkarte" width="1104" height="754" /></p>
<h3>Zusatzfunktionen von NordVPN</h3>
<p>In den Einstellungen können Sie festlegen, dass NordVPN zusammen mit dem Betriebssystem automatisch gestartet wird oder der Internetzugriff nur erlaubt wird, wenn eine aktive VPN-Verbindung besteht (<em>Internet Kill Switch</em>). Noch relativ neu ist die Funktion <strong><em>CyberSec</em></strong>, die vor Malware, Phising und anderen Bedrohungen schützen soll. Werbebanner enthalten häufig Tracking-Code. Folgerichtig lässt sich Anzeige von Werbebannern mit Tracking-Code bei Verwendung von NordVPN unterbinden.</p>
<h3>Geschwindigkeit von NordVPN</h3>
<p>Eine bessere Performance würden wir uns bei der Geschwindigkeit der VPN-Verbindung wünschen. Laut Testbericht der Computerzeitschrift CHIP ist NordVPN mit 97% der zweitschnellste VPN-Anbieter. Getoppt nur von <em>ProtonVPN Plus</em>, welches 100% erreicht. Auch CHIP weist darauf hin, dass VPN den Internetanschluss bremst. Im <a href="https://www.chip.de/test/VPN-Dienste-im-Test_150194339.html" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a> heißt es:</p>
<p><em>„Aber auch beim Bestwert von NordVPN geht die Datenrate von unserem Testanschluss von 388 MBit/s im Schnitt auf 263 MBit/s herunter.“</em></p>
<p>Eine Aussage, die wir nicht bestätigen können. Wir haben NordVPN mit Kabel-DSL-Anschlüssen von 120 MBit/s, 250 MBit/s und 400 MBit/s an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Uhrzeiten getestet und dabei jeweils den schnellsten verfügbaren Server ausgewählt. Bei keinem Test konnten wir mehr als <strong>maximal</strong> 90 MBit/s (gerundet) im Download erreichen. Im Mittel lag der Wert eher zwischen 50 MBit/s bis 80 MBit/s. Im Falle der 400 MBit/s-DSL-Verbindung hatten wir ohne VPN eine per Speedtest gemessene Download-Rate von 443 MBit/s und mit NordVPN-Verbindung noch 79 MBit/s. Eine Leistungseinbuße von rund 560%.</p>
<p>Andererseits bedeuten 80 MBit/s immerhin eine Downloadgeschwindigkeit von 10 MB pro Sekunde.</p>
<p>Anders sah es bei der Upload-Geschwindigkeit aus. Diese schwankte stärker und betrug teilweise nur 1/3 der Upload-Geschwindigkeit die zur selben Zeit ohne VPN-Verbindung erreicht wurde. Die VPN-Upload-Geschwindigkeit von NordVPN kann aber durchaus auch in den Leistungsbereich vordringen, der ohne VPN-Verbindung erzielt wird. Die Paketlaufzeit (Latenz) ist gut – betrug sie ohne VPN-Verbindung 18 ms, so lag sie bei unseren NordVPN Tests mit VPN-Verbindung im Bereich von 25 ms.</p>
<h3>Stabilität der Verbindung</h3>
<p>Leider kommt es bei NordVPN immer wieder zu sporadischen Verbindungsabbrüchen. Dann lassen sich E-Mails erst dann wieder abrufen oder Webseiten erst dann wieder laden, wenn die  VPN-Verbindung beendet und neu gestartet wurde.</p>
<h3>Probleme mit dem Mailversand</h3>
<p><strong>Tipp:</strong> Unabhängig vom VPN-Anbieter stellt sich für Anwender häufig folgendes allgemeines Problem: E-Mails lassen sich zwar abrufen, aber bei einer bestehenden VPN-Verbindung nicht mehr versenden. Sie landen im Postausgang und werden dort – im schlimmsten Fall unbemerkt – aufbewahrt. Das hat damit zu tun, dass viele Mailprogramme den Postausgangsserver über Port 25 betreiben und die VPN-Software diesen Port aus Sicherheitsgründen blockiert. Abhilfe schafft, den Postausgangsserver (SMTP) über Port 587 laufen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Stichworte: NordVPN im Test, NordVPN Test, Testbericht NordVPN, wie gut ist NordVPN?</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/nordvpn-im-test-testbericht-nordvpn/">NordVPN im Test.</a> erschien zuerst auf <a href="https://a-vista-studios.de/blog">Webdesign Tipps / Webdesign Blog</a>.</p>
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		<title>Wofür braucht man ein VPN?</title>
		<link>https://a-vista-studios.de/blog/technik/wofuer-braucht-man-ein-vpn/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 09:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wofür braucht man ein VPN? Vorteile eines VPN. „Virtual Private Network“ klingt, als brauchen so etwas nur Profis. Dabei kann jeder davon profitieren.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/wofuer-braucht-man-ein-vpn/">Wofür braucht man ein VPN?</a> erschien zuerst auf <a href="https://a-vista-studios.de/blog">Webdesign Tipps / Webdesign Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wofür braucht man ein VPN? Vorteile eines VPN. „Virtual Private Network“ klingt, als brauchen so etwas nur Profis. Dabei kann jeder davon profitieren.</strong></p>
<p>Es gibt viele Gründe für den Einsatz eines Virtual Private Networks (= Virtuelles Privates Netzwerk = VPN). Viele Artikel zu diesem Thema beschäftigen sich mit der Absicherung von Firmennetzwerken. Das ist ein wichtiger Grund für den Einsatz eines VPN, auf den wir später noch eingehen möchten. Von einem VPN kann aber jeder Benutzer profitieren:</p>
<h2>Wofür braucht man ein VPN?</h2>
<p>Ein Wort vorab: detaillierte Antworten auf die Frage <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/was-ist-vpn-wie-funktioniert-vpn/"><em>Was ist ein VPN?</em></a> gibt <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/was-ist-vpn-wie-funktioniert-vpn/">dieser Artikel</a>.</p>
<p>Die wichtigsten Einsatzzwecke eines VPN sind:</p>
<ol>
<li>Der Schutz der eigenen Privatsphäre</li>
<li>Professioneller Einsatz</li>
<li>Datensicherheit</li>
<li>Umgehung geografischer Blockaden</li>
</ol>
<h2>Schutz der Privatsphäre mit VPN</h2>
<p>Viele Fachartikel zum Thema beschäftigen sich mit der Funktionsweise von VPN sowie dem professionellen Einsatz in Unternehmensnetzwerken. Der „normale Benutzer“ sagt sich: <em>„das ist gut und schön, aber wofür brauche ich ein VPN?“</em></p>
<p>Das Thema „Datenschutz“ und „Privatsphäre“ geistert bereits seit längerer Zeit durch die Medien – und das aus guten und wichtigen Gründen. Im Zuge der <a href="https://a-vista-studios.de/blog/web-recht/dsgvo-datenschutzgrundverordnung/">Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)</a> wurde es noch einmal verstärkt in den Fokus der allgemeinen Aufmerksamkeit gerückt. Das Geschäftsmodell von Unternehmen wie Google, Facebook, WhatsApp, Instagram und Co. basiert darauf, den Benutzern den Service und tolle Tools scheinbar vollkommen kostenlos bereitzustellen. Bezahlt wird mit den eigenen persönlichen Daten und der eigenen Privatsphäre.</p>
<p>Der Schutz der Privatsphäre mit VPN allein ist natürlich nicht möglich. Auf diesem Wege können Sie aber Unternehmen wie Google das Datensammeln erschweren. Bei der Nutzung der Google-Suche und dem Besuch von Websites wird Ihre IP-Adresse erfasst und es werden fortwährend Daten auf dem Rechner hinterlegt (z.B. Cookies). Auf diesem Wege lassen sich exakte Profile über Ihr Surfverhalten und Ihre Interessen erstellen, die dann weiterverkauft werden können.</p>
<p>Auf Basis dieser Profilinformationen können Unternehmen dann unter anderem auf Sie zugeschnittene Werbung schalten. Daher ist es ratsam, den Browser so einzustellen, dass spätestens mit dem Schließen des Browsers alle Cookies gelöscht werden. Bleibt das Problem der IP-Adresse über die Sie identifiziert werden können. Mit einer <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/nordvpn-im-test-testbericht-nordvpn/">VPN-Software</a> wie zum Beispiel <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/nordvpn-im-test-testbericht-nordvpn/">NordVPN</a> können Sie sich mit einem VPN-Netzwerk verbinden und einer anderen IP surfen. Wird beim VPN-Anbieter der Datenschutz großgeschrieben und werden im Idealfall nicht einmal Log-Files (Protokolldateien) angelegt, so sind Sie anonym und sicher im Internet unterwegs. Allein das ist bereits eine schlagkräftige Antwort auf die Frage: <em>Wofür braucht man ein VPN?</em></p>
<p>VPN-Anbieter wie NordVPN bieten darüber hinaus nützliche Zusatzfunktionen. So lässt sich einstellen, dass Werbung, welche Tracking-Code enthält, gar nicht erst geladen wird.</p>
<h3>Privatsphäre mit Einschränkungen</h3>
<p>Nutzen Sie VPN, so trägt dies zu mehr Privatsphäre und Datenschutz bei. Aber VPN allein ist kein Allheilmittel.</p>
<p>Wer beispielsweise dauerhaft in seinem Google- oder Facebook-Konto angemeldet ist, ermöglicht den Datensammlern trotz VPN eine Zuordnung. Wer bestimmte APPs verwendet, gibt auch viel über sich preis. Am Beispiel von WhatsApp zeigt sich: der Benutzer muss seine Mobilfunknummer hinterlegen und sämtliche Nachrichten laufen über Server von Facebook, dem Inhaber von WhatsApp. Erschwerend kommt hinzu, dass <a href="https://boerse.ard.de/aktien/facebook-whatsapp-zuckerberg-versprechen-gebrochen100.html" target="_blank" rel="noopener">Facebook offenbar erst kürzlich sein Versprechen gebrochen hat</a> und nun doch die Benutzerdaten von Facebook, WhatsApp und Instagram verknüpfen will. Wer sich schützen möchte muss auf die Nutzung von Facebook verzichten oder zumindest möglichst sparsam mit privaten Informationen umgehen. Für Messenger wie WhatsApp gibt es Alternativen wie THREEMA, die zwar einmalig ca. 3 EUR kosten, aber dafür genauso gut oder sogar besser sind und Sie bezahlen dort nicht mit der Währung „Privatsphäre“.</p>
<h2>Professioneller Einsatz von VPN</h2>
<p>Hier gilt es zu unterscheiden: technisch gesehen sind verschlüsselte VPN-Verbindungen eine komplexe Angelegenheit, deren Einrichtung/Konfiguration für viele Nutzer deutlich zu kompliziert ist. Daher haben sich eine Vielzahl von Anbietern auf die Bereitstellung von VPN-Software spezialisiert, welche die komplexen Prozesse in eine einfache Anwendung „verpackt.“ So können Sie auch ohne technisches Know-how per Klick eine VPN-Verbindung zu einem beliebigen Server des Anbieters herstellen und auf diesem Wege Ihre IP ändern.</p>
<p>Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder Hochschulen betreiben hingegen ihre eigenen VPN-Netzwerke und haben so die volle Kontrolle. Das setzt natürlich voraus, dass IT-Spezialisten für den Aufbau und den laufenden Betrieb des VPN-Netzwerkes zur Verfügung stehen. Der typische Einsatzbereich ist, dass ein Arbeitnehmer sich von zu Hause aus über VPN mit dem Firmennetzwerk verbinden kann und Zugriff auf die von ihm benötigten Daten auf dem Firmenserver erhält. In vielen Branchen stellt dies eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Home-Office dar. Es ist auf diesem Wege sogar möglich, sich mit seinem eigenen Rechner im Büro zu verbinden und den Büro-Desktop 1:1 auf seinen Heim-Computer anzuzeigen bzw. zu nutzen.</p>
<h2>Datensicherheit durch VPN</h2>
<p>Auch wenn ein Zugriff aus öffentlichen Netzwerken – beispielsweise am Flughafen – auf das Firmennetzwerk erforderlich ist, sorgt ein VPN-Tunnel für den erforderlichen Schutz. Ohne VPN wäre es für Dritte relativ einfach, den Datenverkehr, welcher über das WLAN läuft, mitzulesen. Auf diesem Wege können sensible Geschäftsdaten abgegriffen werden. Zudem widerspricht eine mangelhafte Absicherung den Anforderungen der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) und kann im schlimmsten Fall die Aufsichtsbehörden auf den Plan rufen – vom Imageschaden für das Unternehmen erst gar nicht zu reden.</p>
<h2>Umgehung geografischer Blockaden durch VPN</h2>
<p>Wofür braucht man ein VPN?: Es gibt Webseiten, auf die Sie nur Zugriff haben, wenn Sie in einer bestimmten Region wohnen. Beispielsweise erlaubt die ARD/ZDF-Mediathek auf manche Filme nur dann Zugriff, wenn Ihre IP in Deutschland liegt. Machen Sie gerade Urlaub in einem anderen Land, so ist kein Zugriff möglich. Gleiches gilt für Anbieter wie Netflix wo Sie auf bestimmte Angebote nur dann zugreifen können, wenn Sie (beispielsweise) in den USA wohnen. Der BBC iPlayer wiederum steht nur Nutzern in Großbritannien zur Verfügung.</p>
<p>Über VPN haben Sie die Möglichkeit, über eine IP des benötigten „Ziellandes“ im Internet zu surfen und so die geografische Blockade zu umgehen.</p>
<p>Sperren Länder wie China über die Länder-IPs den Zugang zu bestimmten Anbietern, so bietet VPN die Möglichkeit, diese Sperre zu umgehen. So hatte beispielsweise die Türkei den Zugriff auf Twitter unterbunden. Der Einsatz von VPN ermöglicht es, solche Beschränkung zu umgehen.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Stichworte: Wofür braucht man ein VPN?, Vorteile eines VPN, ein VPN nutzen</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/wofuer-braucht-man-ein-vpn/">Wofür braucht man ein VPN?</a> erschien zuerst auf <a href="https://a-vista-studios.de/blog">Webdesign Tipps / Webdesign Blog</a>.</p>
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		<title>Was ist VPN und wie funktioniert VPN?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 09:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist VPN und wie funktioniert VPN? VPN steht für „Virtual Private Network“ und stellt sichere und verschlüsselte Datenverbindungen bereit. Ein Virtual Private&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/was-ist-vpn-wie-funktioniert-vpn/">Was ist VPN und wie funktioniert VPN?</a> erschien zuerst auf <a href="https://a-vista-studios.de/blog">Webdesign Tipps / Webdesign Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist VPN und wie funktioniert VPN? VPN steht für „Virtual Private Network“ und stellt sichere und verschlüsselte Datenverbindungen bereit.</strong></p>
<p>Ein Virtual Private Network (= Virtuelles privates Netzwerk = VPN) können Sie sich wie einen Tunnel vorstellen. Ihr Computer verbindet sich mit dem VPN-Tunnel und stellt auf diesem Wege eine sichere Verbindung zu einem anderen Computer bzw. Server her. Beispielsweise zum Firmennetzwerk.</p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten von VPN nehmen wir in unserem Artikel <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/wofuer-braucht-man-ein-vpn/"><em>Wofür braucht man VPN?</em> </a>näher unter die Lupe. Dort wird auch erklärt, warum VPN nicht nur etwas für Profis oder Unternehmen/Bildungseinrichtungen ist, sondern warum jeder Benutzer von einem VPN profitieren kann. Für den Privatanwender stehen dabei insbesondere der <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/wofuer-braucht-man-ein-vpn/">Datenschutz</a>, die <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/wofuer-braucht-man-ein-vpn/">Privatsphäre</a> und gegebenenfalls auch die <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/wofuer-braucht-man-ein-vpn/">Umgehung geografischer Sperren</a> im Vordergrund.</p>
<h2>Was ist VPN?</h2>
<p>Auch technisch weniger versierte Benutzer kennen die für Webseiten übliche SSL-Verschlüsselung. Sie ist – je nach Browser – durch ein grünes Schloss in der URL-Zeile sowie den URL-Präfix http<strong>s</strong>:// erkennbar. Dabei wird eine sichere, verschlüsselte Verbindung zwischen dem eigenen Computer und dem Webserver hergestellt. Über Ihre IP sowie (z.B.) Browser-Cookies auf Ihrem Computer können Anbieter wie Google oder Facebook aber trotzdem Nutzerprofile von Ihnen erstellen.</p>
<p>Eine SSL-Verbindung ist insbesondere dann wichtig, wenn sensible Daten übertragen werden. Beispielsweise beim Online-Banking oder bei Kreditkarten-Informationen im Rahmen des Online-Shoppings. Die <a href="https://a-vista-studios.de/blog/web-recht/dsgvo-datenschutzgrundverordnung/">Datenschutzgrundverordnung</a> schreibt sichere SSL-Verbindungen bereits beim Einsatz eines Kontaktformulars vor, denn dabei werden persönliche Daten an den Webseitenbetreiber übermittelt.</p>
<p>Was ist VPN?: Eine VPN-Verbindung funktioniert recht ähnlich. Hier wird zwischen einem Endgerät wie einem Computer, Tablet oder Smartphone eine Verbindung zu einem VPN-Server hergestellt. Der VPN-Server kann dabei beispielsweise der Server einer Bildungseinrichtung oder eines Unternehmens sein. Es ist – mit etwas Know-how bzw. der Nutzung entsprechender Anleitungen – sogar möglich, den eigenen Router als VPN-Anbieter zu nutzen. Hier bietet zum Beispiel AVM für seine FRITZ!Box detaillierte Beschreibungen, wie Sie ein eigenes privates VPN-Netzwerk aufbauen können. Das kann für kleine Unternehmen sinnvoll sein, bei denen die Mitarbeiter aus dem Home Office sicheren Zugriff auf die Daten des Firmencomputers erhalten sollen.</p>
<h2>Wie funktioniert VPN?</h2>
<p>Der Name „Virtual Private Network“ beschreibt den Vorgang bereits: es wird ein virtuelles privates Netzwerk zwischen zwei oder mehr Computern aufgebaut. Dieses Netzwerk stellt eine Art sicheren „Tunnel“ dar, auf den von außen kein Zugriff möglich ist. Daher spricht man auch von „VPN-Tunneling“.</p>
<p>Wie bereits beschrieben können Sie eine VPN-Verbindung zum Server eines Unternehmens oder sogar zu ihrem eigenen Router herstellen, um so sicher auf sensible Daten zuzugreifen bzw. diese zwischen Ihrem Rechner und dem Server auszutauschen.</p>
<p>Es gibt aber noch eine andere Zielsetzung: die Verschleierung Ihrer IP-Adresse, um auf diesem Wege anonym im Internet zu surfen und so der Datensammelwut großer Suchmaschinen zu entgehen – mehr darüber erfahren Sie in unserem Artikel <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/wofuer-braucht-man-ein-vpn/"><em>Wofür braucht man VPN?</em></a></p>
<p>Schematischer (vereinfachter) Aufbau einer VPN-Verbindung:</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full" src="/blog/wp-content/uploads/redaktion/anleitungen/img-was-ist-vpn-wie-funktioniert-vpn.png" alt="Was ist VPN? Wie funktioniert VPN?" width="1000" height="204" /></p>
<p>Der Benutzer öffnet eine persistente (ständig geöffnete) Verbindung zum VPN-Anbieter und nutzt dabei eine verschlüsselte Verbindung. Er erhält dabei zudem vom VPN-Anbieter eine neue IP-Adresse. Dieses Prinzip nutzen VPN-Anbieter, indem sie in vielen unterschiedlichen Ländern Server bereitstellen, mit denen sich die VPN-Software verbinden kann. Da dies mit Aufwand und Kosten verbunden ist, entstehen dem Benutzer bei den meisten VPN-Anbietern ebenfalls Kosten. Da die IP-Adresse an mehrere Computer vergeben werden kann, lässt sich nicht mehr ermitteln, wer welche Internetseiten aufgerufen hat.</p>
<p>Je höher die Verschlüsselung, umso sicherer ist die Verbindung gegen Angriffe von außen. Standard ist bei den meisten Anbietern derzeit AES-256 (Advanced Encryption Standard) mit 256 Bit-Verschlüsselung. 256-Bit Schlüssel bedeuten 2<sup>256</sup> oder 1,1 x 10<sup>77</sup> mögliche Kombinationen. Das sind 115.792.​089.​237.​316.​195.​423.​570.​985.​008.​687.​907.​853.​269.​984.​665.​640.​560.​000.​000.​000.​000.​000.​000.​000.​000 Kombinationen und eine erfolgreiche Brute-Force-Attack ist nahezu unmöglich. Selbst ein aktueller Supercomputer bräuchte für die Entschlüsselung Milliarde von Jahren.</p>
<h2>Vorteile von VPN</h2>
<p>Aus dem Home Office oder von unterwegs aus können Sie über einen VPN-Tunnel sicher mit dem Unternehmensnetzwerk, einer Bildungseinrichtung oder Ihren (über einen entsprechend konfigurierten Router) heimischen Computer Daten austauschen. Oder – je nach Einsatzbereich – das Internet anonym nutzen. Ein Auslesen der Daten durch Außenstehende („Man-in-the-middle“) ist praktisch unmöglich.</p>
<p>Ist das VPN eingerichtet, so lässt sich mit geringem Aufwand auch aus öffentlichen Netzwerken eine sichere Verbindung herstellen. <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/wofuer-braucht-man-ein-vpn/">Mehr über die Vorteile von VPN erfahren.</a></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Stichworte: Was ist VPN?, Wie funktioniert VPN?</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/was-ist-vpn-wie-funktioniert-vpn/">Was ist VPN und wie funktioniert VPN?</a> erschien zuerst auf <a href="https://a-vista-studios.de/blog">Webdesign Tipps / Webdesign Blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie schnell muss DSL sein?</title>
		<link>https://a-vista-studios.de/blog/technik/wie-schnell-muss-dsl-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[avs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 16:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schnell muss DSL sein bzw. wie schnell sollte DSL sein? Die benötigte DSL-Geschwindigkeit ist individuell verschieden. Wir geben Tipps. Wer nur ab&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/wie-schnell-muss-dsl-sein/">Wie schnell muss DSL sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://a-vista-studios.de/blog">Webdesign Tipps / Webdesign Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie schnell muss DSL sein bzw. wie schnell sollte DSL sein? Die benötigte DSL-Geschwindigkeit ist individuell verschieden. Wir geben Tipps.</strong></p>
<p>Wer nur ab und zu eine E-Mail schreibt oder ein wenig im Internet surft, für den stellt sich die Frage <em>Wie schnell muss mein DSL sein?</em> oft erst gar nicht. Dafür reicht schon ein günstiges DSL mit 6 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) oder 16 MBit/s.</p>
<p>Umgekehrt gilt: wer in Gegenden mit sehr schlechter Internetanbindung wohnt, der kann selbst im „Wirtschaftswunderland“ Deutschland sein blaues Wunder erleben und wäre schon froh, wenn er überhaupt auf 6 MBit/s käme. Für Privatanwender lästig, für Unternehmen ein echter Standortnachteil. Daher soll auch der Netzausbau in Deutschland – so der Wille der Politiker – forciert werden. Bisher mit relativ überschaubarem Erfolg.</p>
<h2>Wie schnell muss mein DSL sein?</h2>
<p>Haben Sie die Möglichkeit, zwischen DSL-Paketen mit 16 MBit/s, 50 MBit/s, 100 MBit/s und 200 MBit/s zu wählen oder via Kabelanschluss sogar auf 400 MBit/s oder 1.000 MBit/s zugreifen zu können, so haben Sie auch die Qual der Wahl.</p>
<p>Und Sie fragen sich vielleicht, wie viel Leistung Sie eigentlich benötigen. Während der Preisunterschied zwischen 16 MBit/s und 50 MBit/s heutzutage relativ überschaubar ist, ist ein zusätzliches Leistungsplus mit entsprechend deutlichen höheren monatlichen Gebühren verbunden. Insbesondere bei schnellem DSL mit 100 MBit/s und mehr. Doch lohnt sich mehr Leistung auch?</p>
<p>Um die Geschwindigkeiten umzurechnen, teilen Sie den MBit-Wert einfach durch 8. Verfügt Ihr DSL also über 16 MBit/s, so können Sie maximal 16 Megabit pro Sekunde / 8 = 2 Megabyte (MB) pro Sekunde herunterladen. In der Praxis wird dieser theoretische Maximalwert meist nicht erreicht und die Download-Geschwindigkeit ist etwas geringer.</p>
<p>Bei einem 50 MBit/s-DSL-Anschluss können Sie hingegen schon bis zu 6,25 MB pro Sekunde herunterladen. Bei 100 MBit/s sind es bis zu 12,5 MB/s und bei 400 MBit/s profitieren Sie von theoretischen 50 MB/s im Download.</p>
<h2>Wie viel DSL-Geschwindigkeit für welchen Anwendungzweck?</h2>
<h3>DSL-Geschwindigkeit für Gelegenheitssurfer: 6 MBit/s oder 16 MBit/s</h3>
<p>Wer nur gelegentlich surft, ein paar E-Mails schreibt oder das eine oder andere Video bei Youtube anschaut, kommt in der Regel prima mit 16 MBit/s aus. Oft reichen sogar schon 6 MBit/s.</p>
<h3>DSL-Geschwindigkeit für Streaming: 50 MBit/s</h3>
<p>Anders sieht es aus, wenn HD-Filme aus dem Internet gestreamt werden sollen. Nutzen Sie zum Beispiel die ARD/ZDF-Mediathek oder Anbieter wie Netflix, dann sollten es schon mindestens 50 MBit/s sein. Unvergessen bleibt unser Urlaub in einer Ferienwohnung zum Zeitpunkt der Fußball-WM 2018. Das dortige DSL bot nur 6 MBit/s und die Übertragung blieb ständig hängen. Ganz besonders gerne vor entscheidenden(Tor-) Szenen. So etwas ist nur in der Retrospektive eine lustige Anekdote.</p>
<h3>DSL-Geschwindigkeit für Downloader, Gamer und Uploader</h3>
<p>Wenn Sie sehr viel downloaden – so möchte man meinen – kann Ihre Internetverbindung gar nicht schnell genug sein. Fakt ist aber, dass wir unser 400 MBit/s DSL mit theoretisch möglichen 50 MB pro Sekunden im Download bei einem einzelnen Download nie ausreizen konnten. In der Praxis liefern die meisten Server maximal 5 MB pro Sekunde. Mit viel Glück findet sich auch einmal ein Server, der bis zu 10 MB pro Sekunde liefert. Denn die Server müssen ihre Leistung ja auf die (vielen) Downloads verteilen und begrenzen daher das Tempo.</p>
<p>Das bedeutet also, die Frage <em>Wie schnell sollte mein DSL sein? </em>ist recht einfach zu beantworten: solange wir nur einen Download durchführen, ist dafür DSL mit 50 MBit/s vollkommen ausreichend. Anders sieht das schon aus, wenn mehrere Downloads gleichzeitig ausgeführt werden. Entweder vom selben Benutzer, oder aber von mehrere Benutzern. Auch Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern können von mehr DSL-Leistung profitieren. So können mit 400 MBit/s-DSL zehn Mitarbeiter gleichzeitig bis zu 5 MB pro Sekunden herunterladen. Gleiches gilt bei vielen Familienmitgliedern, Wohngemeinschaften oder andere DSL-Anschlüsse, die von vielen Personen gleichzeitig genutzt werden.</p>
<p>Auch Online-Gamer, die mit mehreren Spielern gleichzeitig spielen, benötigen schnelles DSL. Bei Ihnen ist zudem die Latenzzeit wichtig, denn je geringer die zeitliche Verzögerung, desto schneller kann der Spieler im Spiel reagieren.</p>
<p>Und dann gibt es da noch das Thema „Upload“…</p>
<h2>DSL Upload-Geschwindikgeit</h2>
<p>In der Werbung trumpfen die Anbieter ausschließlich mit der Download-Geschwindigkeit auf. Das ist die Geschwindigkeit, mit der die Daten von einem Server auf den eigenen Computer übertragen werden können. Da wird dann auf dicke Hose gemacht und es werden eindrucksvolle Zahlen mit sehr vielen Nullen gezeigt. Beispielsweise 100.000 DSL, was den vorgenannten 100 MBit/s bzw. bis zu 12,5 MB pro Sekunde im Download entspricht.</p>
<p>Für machen Benutzer ist die Upload-Geschwindigkeit jedoch gar nicht so unwichtig. Diese Geschwindigkeit ist allerdings sehr viel geringer als die Downloadgeschwindigkeit. Sie eignet sich somit weniger zum Angeben in Anzeigen oder auf Werbeplakaten und wird daher oft verschwiegen oder Informationen dazu finden Sie erst im „Kleingedruckten“. Vielleicht möchten Sie häufiger größere Bilddateien oder gar Videos mit Freunden und Bekannten teilen? Oder Sie möchten ein Online-Backup Ihrer Daten erstellen?</p>
<p>Dann stellt sich die Frage nach der Upload-Geschwindigkeit und somit, wie lange die Übertragung von Ihrem Rechner auf den Server dauert. Im Idealfall beträgt die Upload-Geschwindigkeit ca. 1/8 der Download-Geschwindigkeit, in der Praxis ist es meist weniger. Je nach Anbieter erreichen DSL-Pakete von 50 MBit/s bzw. 100 MBit/s oft nur Upload-Geschwindigkeiten von ca. 600 bis 1.000 KByte pro Sekunde. Soll also mit einem 50 MBit/s-DSL ein Video mit 100 MB übertragen werden, so dauert das rund 3 Minuten. Festplattenbackups in der Cloud sind bei solchen Geschwindigkeiten nur bei relativ kleinen Festplatten praktikabel.</p>
<p>Ist die Upload-Geschwindigkeit wichtig, so lohnt sich daher oft auch ein schnelleres DSL-Paket. Manche Anbieter bieten auch die Möglichkeit über ein Zusatzpaket die Upload-Geschwindigkeit zu verdoppeln – beispielweise <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/dsl-paket-bei-unitymedia-updaten/">Unitymedia</a>.</p>
<p>Als <a href="https://a-vista-studios.de/" target="_blank" rel="noopener">Webagentur</a> müssen wir oft relativ große Datenmengen auf den Webserver übertragen oder Kunden über den Webserver Daten bereitstellen. Auch hier lohnt sich eine hohe Uploadgeschwindigkeit. Mit 20 MBit/s oder gar 40 MBit/s können wir immerhin bis zu 2,5 bzw. bis zu 5 MB/s übertragen.</p>
<h3>Fazit zur Frage <em>„Wie schnell sollte DSL sein?“:</em></h3>
<p>Wer schnelles DSL benötigt, muss dafür auch mehr bezahlen. Daher sollten Sie vorab prüfen, wie viel Leistung Sie tatsächlich benötigen und ob sich der Umstieg lohnt.</p>
<p>Von theoretischen schnellen Downloadgeschwindigkeiten von 50 MB pro Sekunde sollten Sie sich nicht blenden lassen. Für viele Benutzer lohnen sie sich derzeit nicht, weil viele Server nur maximal 5 MB pro Sekunde bereitstellen. Anders kann es aussehen, wenn viele Nutzer gleichzeitig im Internet surfen – beispielsweise in Wohngemeinschaften oder Unternehmen. Oder wenn Sie höhere Upload-Geschwindigkeiten benötigen.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Stichworte: Wie schnell muss DSL sein, Wie schnell sollte DSL sein?</em></p>
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		<title>DSL-Paket bei Unitymedia updaten / DSL Update durchführen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[avs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 12:05:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DSL-Paket bei Unitymedia updaten bzw. eine Unitymedia DSL Update durchführen: ein Unitymedia Erfahrungsbericht zum Kundenservice. DSL-Anbieter überbieten sich gegenseitig mit attraktiven Angeboten für&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DSL-Paket bei Unitymedia updaten bzw. eine Unitymedia DSL Update durchführen: ein Unitymedia Erfahrungsbericht zum Kundenservice.</strong></p>
<p>DSL-Anbieter überbieten sich gegenseitig mit attraktiven Angeboten für Neukunden, doch wie sieht es aus, wenn Bestandskunden ihr DSL-Paket bei Unitymedia updaten wollen? Wir haben ein Unitymedia DSL Update durchgeführt. Unser nachfolgender <em>Unitymedia Kundenservice Erfahrungsbericht</em> gibt interessante Einblicke und informiert Sie darüber, welche Vorgehensweise sich lohnen kann und womit Sie Ihre Zeit besser nicht verschwenden sollten.</p>
<h2>DSL-Paket bei Unitymedia updaten</h2>
<p>Neukunden werden von DSL-Anbietern heftig umworben. Bestandskunden hingegen erfahren meist eine eher stiefmütterliche Behandlung. Denn Unitymedia hat den Kunden ja bereits für das Unternehmen gewonnen und geht davon aus, dass nur relativ wenige Kunden einen Anbieterwechsel wagen. Dennoch sollte auch ein <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/371067/umfrage/gesamtzahl-der-kunden-von-unitymedia-kabelbw/" target="_blank" rel="noopener">großer Anbieter</a> wie Unitymedia darauf achten, seine Bestandskunden nicht zu verärgern.</p>
<p>Wir wollten unser seit fast 4 Jahren bestehendes 2play COMFORT 120 DSL-Paket bei Unitymedia updaten. Und zwar auf das schnellere 2play FLY 400 Paket. Das Oster-Angebot 2019 auf der Website von Unitymedia liest sich verführerisch:</p>
<ul>
<li>19,99 € monatlich für die ersten 12 Monate</li>
<li>49,99 € monatlich für ab dem 13. Monat</li>
<li>Mindestvertragslaufzeit: 24 Monate.</li>
</ul>
<p><a href="/blog/wp-content/uploads/redaktion/screenshots/20190226-unitymedia-2play-400-angebot.png"><img decoding="async" class="alignnone" src="/blog/wp-content/uploads/redaktion/screenshots/20190226-unitymedia-2play-400-angebot.png" alt="Unitymeda 2play FLY 400 Angebot" width="746" height="521" /></a></p>
<p>Klicken wir auf den Button <strong><em>Kunden-Login</em></strong> und melden uns an, so kostet das 2play FLY 400 Paket jedoch 49,99 € monatlich und zwar ab dem ersten Monat. Von dem attraktiven Angebot ist keine Rede mehr, denn scheinbar gilt es nur für Neukunden.</p>
<h2>Unitymedia DSL Update durchführen</h2>
<h3>Wie kommen Unitymedia Bestandskunden an attraktive DSL-Pakete?</h3>
<p>Wir haben einen Weg gefunden, wie auch Bestandskunden ihr DSL-Paket bei Unitymedia updaten und das neue (leistungsstärkere) Paket zu attraktiven Konditionen buchen können.</p>
<p>Bevor Sie unsere Anleitung nachmachen, lesen Sie aber bitte den nachfolgenden Unitymedia Kundenservice Erfahrungsbericht zu Ende. Denn am Ende haben Sie sonst nur unnötig Zeit investiert. <span style="color: #ff0000;">Denn wir erhielten die versprochene Leistung letztendlich doch nicht.</span></p>
<p>Nach der Anmeldung im Unitymedia Kundenbereich fanden wir ganz unten auf der Seite unter der Rubrik <strong><em>Unitymedia Produkte</em></strong> den Link <strong><em>Wechselvorteil</em></strong>.</p>
<p><a href="/blog/wp-content/uploads/redaktion/screenshots/20190222-unitymedia-wechselvorteile-fuer-bestandskunden.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="/blog/wp-content/uploads/redaktion/screenshots/20190222-unitymedia-wechselvorteile-fuer-bestandskunden.png" alt="Unitymedia Wechselvorteile für Bestandskunden" width="695" height="369" /></a></p>
<p>Über diesen Link gelangten wir auf eine Angebotsseite, auf der verschiedene Angebote für Bestandskunden vorgestellt wurden. Darunter – zu unserer Freude – auch das avisierte 2play FLY 400 DSL-Paket. Es wurde uns am 15.02.2019 zu denselben Konditionen angeboten, wie für Neukunden. Also die ersten 12 Monate für nur 19,99 €.</p>
<p>Wir haben das Produkt in den Warenkorb gelegt und den Bestellvorgang fortgesetzt. Sicherheitshalber haben wir den Bestellvorgang auch dokumentiert und Bildschirmfotos abgespeichert.</p>
<p><a href="/blog/wp-content/uploads/redaktion/screenshots/20190215-unitymedia-bestellvorgang-DSL-paket-bei-unitymedia-updaten.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="/blog/wp-content/uploads/redaktion/screenshots/20190215-unitymedia-bestellvorgang-DSL-paket-bei-unitymedia-updaten.png" alt="Unitymedia Bestellvorgang - DSL-Paket bei Unitymedia updaten" width="1318" height="1483" /></a></p>
<p>In der linken Spalte wurden unter <strong><em>3. Ihre Daten </em></strong>unsere Kundendaten korrekt erfasst. Auch in der rechten Spalte <strong><em>4. Bestellübersicht</em></strong> erfolgte eine korrekte Erfassung der Daten: „<em>2play COMFORT 120 wird ersetzt durch 2play FLY 400.“</em> Wir interpretierten das so: das Bestellsystem von Unitymedia „wusste“ also, dass unser aktueller Vertrag <em>2play COMFORT 120</em> ist <strong>und bot explizit ein Update auf <em>2play FLY 400</em> an.</strong> Und zwar zu den klar und deutlich kommunizierten Preisen:</p>
<p>Der Preis von 19,99 € für die ersten 12 Monate sowie 49,99 € ab dem 13. Monat wurde ebenfalls korrekt ausgewiesen – ganz genau so, wie es zuvor auf der Angebotsseite für Bestandskunden ausgewiesen wurde.</p>
<p>Wir haben den Bestellvorgang abgeschlossen und erhielten per E-Mail eine Bestellbestätigung, welche ebenfalls die 19,99 € für die ersten 12 Monate auswies:</p>
<p><a href="/blog/wp-content/uploads/redaktion/screenshots/20190215-unitymedia-bestellbestaetigung-2play-400-per-e-mail.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="/blog/wp-content/uploads/redaktion/screenshots/20190215-unitymedia-bestellbestaetigung-2play-400-per-e-mail.png" alt="Unitymedia 2play FLY 400 Bestellbestätigung per E-Mail" width="600" height="796" /></a></p>
<h2>Wie Unitymedia seine Bestandskunden behandelt</h2>
<p>Nach Abschluss des Bestellvorgangs hat Unitymedia das schnellere 2play FLY 400 DSL zeitnah aufgeschaltet.</p>
<p>Ein erfolgreicher Neu-Vertragsabschluss – so könnte man meinen.</p>
<p>Eine Woche später, am 22.02.2019 kam die angekündigte postalische Bestätigung des neuen Vertragsverhältnisses. <strong>Von den 19,99 € für die ersten 12 Monate war darin keine Rede mehr. </strong>Stattdessen wurden ab dem ersten Monat 49,99 € berechnet.</p>
<p><a href="/blog/wp-content/uploads/redaktion/screenshots/20190222-unitymedia-postalische-bestellbestaetigung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="/blog/wp-content/uploads/redaktion/screenshots/20190222-unitymedia-postalische-bestellbestaetigung.jpg" alt="Unitymedia - postalische Bestellbestätigung" width="1700" height="2337" /></a></p>
<h3>Unser Anruf beim Kundensupport von Unitymedia ergab folgendes:</h3>
<ol>
<li>Nach den obligatorischen 15 Minuten Musikberieselung in der Warteschleife meldete sich eine Mitarbeiterin.</li>
<li>Wir haben unser Anliegen vorgetragen und darauf hingewiesen, dass die Konditionen der postalischen Vertragsbestätigung nicht den online von uns abgeschlossenen Vertragskonditionen entsprachen.</li>
<li>Die Dame hat versucht, uns professionell abzuwimmeln und darauf hingewiesen, dass es im Rahmen des Bestellvorgangs überall kleine Sternchen gäbe und man sich vorbehalte, die Rahmenbedingungen vor dem endgültigen Vertragsabschluss nochmals zu prüfen.</li>
<li>Wir wiesen darauf hin, dass wir den Bestellvorgang dokumentiert haben und sowohl über die Bildschirmfotos als auch die Bestätigungsmail beweisen können, dass bei Vertragsabschluss die Gesamtkosten monatlich 19,99 € und ab dem 13. Monat 49,99 € betragen.</li>
<li>Das hat die Dame nicht gelten lassen und immer wieder auf die Sternchen und das Kleingedruckte verwiesen. Vielleicht gehört das ganze Procedere auch schlicht und einfach zum Geschäftsmodell von Unitymedia – hier können wir nur spekulieren.</li>
</ol>
<p><strong>Fazit:<br />
</strong>Ein Unitymedia DSL Update durchzuführen entpuppte sich für uns als Herausforderung. Der Kundenservice von Unitymedia war nicht bereit, uns die im Rahmen des Online-Vertragsabschlusses mehrfach bestätigten Konditionen einzuräumen. Stattdessen wurde versucht, uns abzuwimmeln und alles professional „wegzubügeln.“ Letztendlich hat man uns angeboten, einen 2play FLY 250 DSL-Vertrag abzuschließen, war jedoch nicht bereit, uns das 2play FLY 400 DSL-Paket zu den im Rahmen des Bestellvorgangs zugesicherten Konditionen bereitzustellen.</p>
<p>Auch wenn Unitymedia sich hier rechtlich vermutlich einwandfrei abgesichert hat und es schwierig sein dürfte, dagegen vorzugehen, bleibt ein fader Beigeschmack. Uns wurde als 4-jähriger Bestandskunde bei Onlinebestellung eine Leistung zugesichert, die anschließend nicht erbracht wurde.</p>
<p>Aber wie bereits eingangs erwähnt: Bestandskunden werden eben oft stiefmütterlich behandelt. Selbst dann, wenn sie sich im Rahmen eine DSL-Paket Upgrade bei Unitymedia immerhin zu weiteren zwei Jahren Vertragslaufzeit verpflichten.</p>
<h2>Wie sollten Sie bei einem Unitymedia Paket-Upgrade vorgehen?</h2>
<p>Sie möchten ein Unitymedia DSL Update durchführen? Unser Erfahrungsbericht zeigt, dass Bestandskunden, die ihr DSL-Paket bei Unitymedia updaten wollen, offenbar nicht von den tollen Angeboten profitieren können, welche Neukunden eingeräumt werden.</p>
<p>In unserem Fall war das bemerkenswerter Weise nicht einmal dann möglich, wenn die attraktiven Neukunden-Konditionen mehrfach während des Bestellvorgangs und Online-Vertragsabschluss bestätigt wurden.</p>
<h4>Möchten Sie als Bestandskunde von attraktiven Sonderkonditionen profitieren, so gibt es aktuell wohl nur folgende Möglichkeiten:</h4>
<ul>
<li>Sie rufen bei Unitymedia an, weisen darauf hin, dass Sie langjähriger treuer Bestandskunde sind und erkundigen sich, welches DSL-Paket Update Ihnen Unitymedia anbieten kann. Am besten, Sie lassen sich das Angebot dann noch schriftlich per E-Mail zukommen.Ein Anruf ist unserer Erfahrung nach besser geeignet als eine E-Mail an <a href="javascript:;" data-enc-email="xhaqrafreivpr[at]havglzrqvn.qr" class="mail-link" data-wpel-link="ignore"><span id="eeb-952631-394762"></span><script type="text/javascript">(function() {var ml="ctukmv0ir4nd%.ysea",mi="32:;@:?@8570@<962:71>4@;7A=;@",o="";for(var j=0,l=mi.length;j<l;j++) {o+=ml.charAt(mi.charCodeAt(j)-48);}document.getElementById("eeb-952631-394762").innerHTML = decodeURIComponent(o);}());</script><noscript>*protected email*</noscript></a>, da wir auf unsere E-Mails keine Antwort erhalten haben. Es dürfte seinen Grund haben, warum Unitymedia kein Kontaktformular anbietet, vorgenannte E-Mail-Adresse auf der Website kaum auffindbar ist und der „Ubo“-Chat ein automatisches Tool ist, welches die gestellten Fragen meist nicht versteht.</li>
<li>Sie kündigen bei Unitymedia und suchen sich einen neuen Anbieter. Frühestens nach 3 Monaten können Sie wieder zurückwechseln zu Unitymedia und gelten dann wieder als attraktiver Neukunde statt als langweiliger Bestandskunde.</li>
<li>Sie kündigen bei Unitymedia und rutschen in das so genannte „Rückholer-Programm“. Eine Möglichkeit, auf die uns sogar der Kundensupport von Unitymedia höchstselbst hingewiesen hat. Denn auch Unitymedia verliert nicht gerne treue Bestandskunden und unterbreitet Ihnen möglicher Weise ein interessantes Angebot. Vielleicht sogar eins, das Sie nicht ablehnen können. Dass Sie allerdings dann (beispielsweise) das 2play FLY 400 DSL Update zu den Neukunden-Konditionen angeboten bekommen, ist nicht gesagt.Denn was genau Ihnen Unitymedia im Zuge des Rückholer-Programms letztendlich anbietet, liegt im Ermessen des Unternehmens. Sie müssen dabei auf jeden Fall beachten, dass Neuverträge eine Laufzeit von 24 Monaten haben, die sich im Anschluss um jeweils 12 Monate verlängern. Die Kündigungsfrist beträgt 2 Monate.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Stichworte: DSL-Paket bei Unitymedia updaten, Unitymedia DSL Update durchführen, Unitymedia Kundenservice Erfahrungsbericht</em></p>
<p><a href="https://a-vista-studios.de/blog/machs-nicht/unitymedia-schaltet-einen-gastzugang-frei/">» Mehr über Unitymedia</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://a-vista-studios.de/blog/technik/dsl-paket-bei-unitymedia-updaten/">DSL-Paket bei Unitymedia updaten / DSL Update durchführen</a> erschien zuerst auf <a href="https://a-vista-studios.de/blog">Webdesign Tipps / Webdesign Blog</a>.</p>
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